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Webtexte und Print-Texte – der Unterschied

Webtexte Printtexte

Die 5 wichtigsten Unterschiede zwischen Webtexte und Print

Webtexte – das Internet hat die Art und Weise revolutioniert, wie wir Inhalte und wichtige Nachrichten konsumieren. Das ist an sich noch keine Überraschung ­– auch Menschen, die weniger internetaffin sind, bemerken und erfassen diese zweierlei Arten. Wie unterscheiden sich Web und Print in der fachlichen Analyse? Viele Führungskräfte können nur schwer nachvollziehen, dass das Internet auch die Art und Weise verändert hat, wie wir Texte verfassen. Schreibstile, die im Print große Wirkung erzielen, führen nicht automatisch auch zu Erfolgen im Onlinebereich. Im Gegenteil, sie können sogar für die Anwendung im Web geradezu unangemessen sein.

Webtexte Printtexte

5 wichtige Tipps für richtige Webtexte

Unabhängig davon, ob Sie einen Artikel für ein Onlinejournal verfassen oder für den Blog eines Unternehmens posten: Es gibt mindestens fünf Hauptunterschiede, die in der Gestaltung berücksichtigt und in den des Contents integriert werden müssen, den Sie für Ihre Onlinezielgruppen erstellen:

  1. Textlänge – Vergessen Sie alles, was Ihnen Ihr Deutschlehrer über die Länge von Absätzen erzählt hat. Zum Beispiel, dass Absätze aus mindestens drei Sätzen bestehen müssen. Die Leser von Inhalten im Web bevorzugen kurze, aber prägnante Textblöcke. Sie neigen eher dazu, länger auf Webseiten zu bleiben, welche prägnante Absätze mit nur einem oder auch zwei Sätzen enthalten.
  2. Links – Sie sind die moderne Zitierweise des Informationszeitalters. Links sind auch eine Möglichkeit, den Wert Ihres Textes zu erhöhen, indem Sie den Lesern die Möglichkeit bieten, auf zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen zuzugreifen oder sich intensiver mit anderen Inhalten Ihres Angebotes zu befassen.
  3. Tonalität – Unabhängig davon, ob Sie für das Internet oder für Print schreiben, die Tonalität muss auf Ihr Publikum abgestimmt sein. Allgemein gilt: Print ist formaler gehalten als ein Onlinetext. Onlineleser bevorzugen eher einen informativen Schreibstil, der auch persönliche Elemente des Autors enthalten kann.
  4. Zusammensetzung – Vier von fünf User lesen Webinhalte gar nicht Wort für Wort, sondern überfliegen sie. Als Ersteller von Onlineinhalten ist es daher wichtig, diesen Umstand zum eigenen Vorteil zu nutzen, indem Artikel mit Aufzählungen (sogenannte Bulletpoints), Zwischentitel und anderen webspezifischen Kompositionsstrategien verfasst werden.
  5. SEOOnlineautoren zielen häufig auf SEO ab, das geht manchmal auf Kosten von aussagekräftigen Inhalten mit hoher Qualität. Die goldene Regel der Erstellung von Inhalten besteht immer noch darin, dass Suchmaschinen und andere Zielgruppen gutes Schreiben belohnen. Das bedeutet, dass sich Ihre Onlinebemühungen in erster Linie auf starke Inhalte und erst sekundär auf starkes SEO beziehen sollten.

 

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